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Das Dorf: |
| Unser schönes kleines Dorf liegt in einer
Senke auf einem Hochplateau und ist eingerahmt von schützenden Wäldern.
Das Ortsbild wird von vielen Kirschbäumen geprägt. Affalterthal ist etwa
30 km von Nürnberg entfernt. Politisch gehört es seit 1978 zur Gemeinde
Egloffstein im Naturpark Fränkische Schweiz - davor war der Ort eine
eigenständige Gemeinde und noch früher gehörte das Dorf den Herren von
Egloffstein. Die etwa 450 Einwohner fühlen sich sehr wohl hier. |

Alte
Ansichten |
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| AFFALTERTHAL, am 26.4.1996. "Was lange
währt wird gut" - mit diesen Worten leitete erster Bürgermeister Christian
Meier den Festakt zur Einweihung des neuen Mehrzweckhauses Affalterthal
ein. Über 100 Gäste waren der Einladung gefolgt, darunter zahlreiche
Prominenz, alle Gemeinderäte, die vielen ehrenamtlichen Helfer und
Vertreter der beteiligten Firmen. Einige Ehrengäste sprachen Grußworte.
Während der zweistündigen Feier weihte Pfarrer Wolfram Lehmann das
Haus, zwischendurch spielte der Affalterthaler Posaunenchor, sang die
Singgruppe des Heimatvereins ein Loblied, unterhielt die Affalterthaler
Rathausmusik mit flotten Weisen. Und dazwischen, Hans Deuerlein. Ihm,
seiner Hartnäckigkeit, war und ist der Bau zu verdanken. |

Das Mehrzweckhaus (rechts) - mit Schwelgenhaus
(links). Ersteres wurde neu errichtet, letzteres saniert |
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| Kirschenkirchweih. Geschafft! 14 Wochen mit mehr als 1500
ehrenamtlichen Arbeitsstunden von rund 60 Bürgern des Ortes als
„Spanndienst“ geleistet, sind vorbei. Anlässlich der Kirschenkirchweih, Mitte Juli 2005, hat man ihn ausgiebig getestet: den „neuer“
Rathausplatz, als Treffpunkt im Dorf und als Haupteingang zur
mittelalterlichen Dorfkirche. Die Redner waren voller Lob für alles und
jeden; der erste Bürgermeister der Gemeinde Christian Meier lobte die
Dorfgemeinschaft, deren Gemeinsinn alles möglich machte. Der zweite
Bürgermeister Stefan Förtsch lobte das hohe Engagement der Dorfbewohner; es half viel Geld zu sparen. Förtsch, der die Einweihung leitete,
erinnerte an die Anfänge vor zwei Jahren, als schon im Rahmen des
Straßenneubaues über die Neugestaltung des Platzes laut nachgedacht wurde
und an die maßgeblichen Leute hinter dem Projekt. Allen voran Hans Martin
Gemählich ist es zu verdanken, dass es weiter ging. Er trieb an, brachte neue
Ideen ein und hielt so die Diskussion um die Neugestaltung „am Laufen“.
Mit Christoph Ledig (26) Meister für den Garten-, Landschafts- und
Sportplatzbau aus Egloffstein fand man einen kompetenten Fachmann, der als
Berater und auch aktiv mithalf. Als „Rückrad“ der Bautrupps entpuppten
sich Rolf Kellner und Richard Hermann. Einer von beiden war immer am Platz
anzutreffen, um die Arbeiten zu koordinieren und um „nachzuarbeiten“. Als
„Vorbild“ stellte Förtsch den 11-jährigen Benni Gemählich hin, der allein
65 Arbeitsstunden leistete. Um die Arbeiten auf eine rechtliche Basis zu
stellen wurde eigens der zwölfköpfige Verein „Dorfgemeinschaft
Affalterthal“ gegründet. Sponsoren gab es auch, allen voran die Gemeinde Egloffstein,
die 5000 Euro „locker“ machte, die vereinigten
Raiffeisenbanken die 1000 Euro spendeten und dann gab es noch die beiden
„Baumspender“ Dieter Porisch und Bernd Benninghoff, die eine fünf Meter
hohe Linde im Wert von ebenfalls 1000 Euro setzen ließen. Für Furore im
Dorf sorgten die drei „Symbole“ auf dem Glasdach des neuen
Buswartehäuschens vom Kunstschmied Kraußold aus Äpfelbach. Der (Glücks-)
Würfel steht nach Aussage des Erfinders für die Dorfgemeinschaft, die
Blume symbolisiert die Einbindung des Dorfes in die Natur und die (Welt-)
Kugel steht für die Öffnung des Dorfes nach außen. Dorfpfarrer Wolfram
Lehmann nahm die Weihe des neuen Platzes vor, der Posaunenchor unter
Leitung von Simon Gemählich umrahmte die Feierstunde musikalisch. |

Der neue Rathausplatz


Chronik der alten Schule |
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| Unser Feuerwehrhaus: 1971 aus Anlass des
Kreisfeuerwehrtages fertig gestellt und eingeweiht.1999 im Rahmen der
110-jährigen Feierlichkeiten unserer Wehr hat man es gründlich
überholt und gestrichen, und mit neuen Toren versehen. |
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