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Tolle Faschingsstimmung herrschte wieder beim „Ball
der Vereine“ im Mehrzweckhaus. Die Gruppe „Menpower“ und Ottilie Meier an
der Bütt waren Garanten für den Erfolg der langen Faschingsnacht. |
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Aber auch die anderen Mitwirkenden gaben
ihr Bestes. So die Zwei-Mann-Band „Top secret“ aus Weiden, die mit ihren
kabellosen Instrumenten den ganzen Saal als Bühne benutzten und mit
eingängigen Schunkelliedern die Stimmung auf den Höhepunkt trieben.
Erstmals mit dabei: eine „Tanzformation“ des SC Bieberbach. |
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Paris Hilton und "50 Cent" |
Unter der Moderation von Thomas Gottschalk,
alias Alex Switti (im Bild hinten) bemühten sich drei (Männer-) Paare um
den Let’s-dance-Pokal: Stoiber und Pauli waren zu hausbacken und steif,
das war klar und auch Kaiser Franz mit seiner Sissi hatten keine wirkliche
Chance. Gewinner des Wettbewerbs war ganz klar Paris Hilton und der Rapper
„50 Cent“, der trotz „mannigfaltiger Schussverletzungen“ antrat und
gewann. |
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Ottile Meier in Aktion.
Download ihrer ganzen Rede als PDF
hier |
Mit Spannung erwartet von ihren „Fans“,
bekam der Auftritt von Ottilie Meier, die den Dorfklatsch in gereimter
Form und aus dem Kopf formuliert zum Besten gab, den meisten Applaus. Ein
Thema, das auch sie bewegt ist der offensichtliche Kindermangel. Ihr
Kommentar dazu: „In Sachen Nachwuchs ham wir schlechte Karten, die Kinder
lassen auf sich warten. Deshalb gibt’s bald keine Konfirmation; ja, das
wissen wir heute schon.“ |
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Menpower in Aktion.
Frau stiehlt Schau |
Kinderarmut war auch ein Thema der
siebenköpfigen Gruppe „Men-Power“, die wieder zwei Sketche zum Besten gab.
Im Ersten „krabbelten“ die „Mannsbilder“ als Babys verkleidet über die
Bühne und erinnerten so ebenfalls daran, dass der Nachwuchs fehlt. Im
zweiten Sketch legten sie bei Schwarzlicht (es war also nicht viel zu
sehen) einen Männerstrip hin, der es in sich hatte. Allerdings wurde ihnen
hier die Schau von der hübschen Christina Sais (Mitte) gestohlen. Als
Trainerin der Männertruppe nahm sie ebenfalls am Striptease bis zur
schicken Bademode teil. |
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Aufs Korn genommen wurde die bevorstehende
Gemeinderatswahl. Egal wie es kommt, erinnerte Moderator Hans-Martin
Gemählich als „Hausmeister“ angezogen, der nächste Bürgermeister ist ein
Affalterthaler und außerdem stammen die meisten Mitarbeiter ebenfalls von
hier; weshalb das Rathaus „aus betriebswirtschaftlichen Gründen“ wieder
(wie vor der Gebietsreform) ins Dorf verlegt werden sollte. |
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Zwei Kühe als Maske. Die anderen hab ich leider nicht
fotografiert. Sorry... |
Den Abschluss des langen Abends bildete die
Maskenprämierung. Unter den zahlreichen aufwendigen Kostümen ragte Robin
Hood hervor, der damit auf Platz vier kam. Rang drei belegte ein junger
Mann (Werner Deuerlein), der als alte Frau auftrat. Die „Schlehenmühler
Gruppe“, angeführt von einem mächtigen Löwen (Alfred Oppel), brillierte
als Engel und Teufel und errang damit Platz zwei. Die beeindruckendste
Maske hatte „Vroni“ Hofmann dabei, meinten die Juroren. Sie kam ebenfalls
als alte Frau verkleidet, mit einem Gehwägelchen im Schlepptau und gewann
damit Rang eins. |